Journalist & Autor

Ab 29. Februar im Handel – bestellbar schon jetzt: „Verachtung nach unten“ – das neue Buch von Alexander Wendt

»Alexander Wendt ist die Noblesse des gegenwärtigen Journalismus. Gründlich, genau, unbestechlich, immer mitschwingend ein menschen- freundlicher Humor – Wendt ist ein Aufklärer auf der Gegenposition zur Ideologie.«
Uwe Tellkamp

»Alexander Wendt: Verachtung nach unten – ein großartiges Buch uber die neue moralische Priesterkaste, die in einer Pseudomorphose linker Symbolik alles zu zerstören droht, was wir dem wissenschaftlich- technischen Fortschritt und der bürgerlichen Emanzipation verdanken.«
Norbert Bolz

Ab 29.Februar im Handel

Bestellbar hier und hier

Wovon handelt „Verachtung nach unten“?

Von den USA bis Europa breitet sich eine Bewegung der Erwachten aus, die den Westen anklagt, Menschen nach Hautfarbe und Geschlecht in Identitätsgruppen einteilt und Bürgerrechte unter den Vorbehalt einer höheren Gerechtigkeit stellt. Diese neue Macht, die unter Namen wie woke, Identitätspolitik oder »Kritische Rassentheorie« auftritt, behauptet von sich selbst, progressiv zu sein. Sie benutzen Begriffe der alten Linken. Und sie verspricht eine bessere, friedlichere, gleichere Gesellschaft. Ihre Vertreter sehen sich als Träger einer überlegenen Moral.

»Verachtung nach unten« seziert dieses Phänomen, legt seine Wurzeln bloß, und nimmt sein toxisches Ideengebäude auseinander. Diese Bewegung ist nicht progressiv. Sie zerstört, ohne neue stabile Strukturen zu schaffen. Ihre Ideen transformieren nichts und niemand in eine friedliche Zukunft.

Wie konnten sich die Erwachten mit ihren Ideen so schnell ausbreiten, Begriffe prägen, Institutionen erobern? Wer verstehen will, warum ihr so viele nachlaufen, Einzelne, Parteien, Unternehmen, der muss die Grundlagen dieser Ideologie kennen. Wer sich gegen sie wehren will, sollte wissen, wo ihre Schwachpunkte liegen.

In der Konfrontation mit den Erwachten wird jeder zum Konservativen, der die Bürgergesellschaft erhalten will. Und zum Liberalen, wer sich gegen die autoritäre Anmaßung wehrt. Auch traditionelle Linke finden in dem Buch Argumente, warum sie sich gegen die Pseudoprogressiven stellen sollten. Alexander Wendt beschreibt nicht nur, was auf dem Spiel steht. Sein Buch zeigt auch Wege, um den Kulturkrieg einzudämmen.

 Lesetermine

22. März  19 Uhr Schumann-Haus Leipzig, Inselstraße 18, 04103 Leipzig

10. April 19 Uhr BdK, Fasanenstraße 4, 10623 Berlin

28. April 11 Uhr Konstanz, Privatveranstaltung (begrenztes Platzangebot, bei Interesse Verlag oder Autor kontaktieren)

20. September 20 Uhr Kulturhaus Loschwitz, Friedrich-Wieck-Straße 6A, 01326 Dresden

Includes 19% tax

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